Xiao Wang im Camp in Action

Der Meister an der Teppanyakiplatte

und anerkannter Sushi-Meister XIAO WANG

Xiao Wang zelebriert Sushi und Teppanyaki.

Das sind Zubereitungsarten, die sich für das sogenannte Frontcooking, also das Kochen vor vielen Zuschauern, eignen. Es sieht immer spektakulär aus, allerdings besteht das Geheimnis darin, alles vorher richtig vorzubereiten, d.h. ein guter Mice an place ist alles.. Das macht bestimmt 90 Prozent aus. Bei der Show selbst geht es dann darum, dass es schön aussieht und auch alles sauber bleibt. Ursprünglich kommt Teppanyaki aus Spanien. Die Piraten hatten keine Töpfe an Bord und wussten sich damals so zu helfen: Sie erhitzten eine Eisenplatte und bereiteten sich darauf ihre Mahlzeiten zu, vor allem natürlich Fisch. Durch die weltweiten Segelreisen kam diese Art zu kochen auch nach Japan. Von Japan aus wurde das Teppanyaki dann weltweit berühmt. Das war vor etwa 500 Jahren. Übersetzt heißt Teppanyaki dann auch nichts anderes ls Kochen auf der heißen Grillplatte. Wang liebt diese Art zu kochen, da das Resultat am Ende stimmt. Man kann den Garpunkt der Zutaten sehr gut bestimmen, kocht mit wenig Fett und sauber gemacht ist hinterher auch schnell. Dafür muss man die Grillplatte einfach nur putzen, was einfacher geht, als Pfannen und  Töpfe zu spülen. Um das Showkochen so wie bei Herrn Wang zu beherrschen braucht es nach seinen Worten
Ein Leben lang. Auch er lernt immer noch dazu, jeden Tag, obwohl er das schon sehr lange mache. Ein sympathischer Profi der sein ganzes Können am Teppanyaki - Grill unter Beweis stellt. Geboren wurde er in 1981 Shanghai. Seit Kindheit hatte er Freude am Essen, war neugierig und hat die japanische Küche bei seiner Tante erlebt, denn sie war mit einem Japaner verheiratet und hatte ein Restaurant in Shanghai.

Finanzieller Engpass ließ, den Traum von Japan platzen, stattdessen ging er im Jahr 2000 nach Berlin auf eine Sprachschule und weil er
das auch bezahlen musste arbeitet er in einem japanischem Restaurant. Man kann es auch glückliche Fügung nennen, denn dort traf er seinen „Meister" Herrn Hiro Okamoto. Er war einer der Heat-Chefs des Nobo, einer Edelrestaurantkette die japanische Küche von Weltklasse bietet und dies weltweit.

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© Bernd Kordina Landesverband der Köche Bayern